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Mit viel Mutterwitz erzählt Stressenreuter wie Tobias und Sebastian die 70er Jahre erleben ... Stressenreuters Geschichte ist kein Fulda-Roman, kein osthessischer Enthüllungsreißer, keine Abrechnung mit einem Jugend-Trauma ... Es geht um eine schwule Jugend der 70er Jahre irgendwo weitab von der Großstadt – mit ihren Höhen und Tiefen.
Bernd Gutberlet – Fuldaer Zeitung

„Love to love you, Baby“ ist amüsant, leicht, flockig und mit viel Selbstironie geschrieben ... lesen, mitfühlen, weiterspinnen, in eigenen Erinnerungen schwelgen – das fette Plus dieses Romans.
Männer aktuell

Gekonnt jonglierte Klischees ergeben Dutzende herzhafter Lachsalven ... nach diesem Buch verspürt man das dringende Bedürfnis, irgendeinen Exfreund anzurufen und völlig verheult alle Trennungsschuld auf sich zu nehmen.
Jens Brodzinski – gay-press.de

Humorvoll, mit einer gehörigen Portion Slapstick, tief romantisch, erotisch, traurig und ergreifend. Sicherlich ein Highlight der schwulen Frühjahrs-und Sommerliteratur 2002.
Martin Kilgus – Amazon.de

Dem Autor ist ein wundervoller Roman gelungen, der mit großer Leichtigkeit menschliche Tiefe vermittelt und dabei hoch unterhaltsam, gefühlvoll und atmosphärisch dicht daherkommt.
Gaby Helbig – stadt.gay-web.de