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(…) Jan Stressenreuter beweist seit Talent für eine wohldurchdachte Story, die einer klaren Dramaturgie folgt. Außerdem findet er eine präzise Sprache, die uns unmittelbar am Geschehen teilnehmen lässt. Schonungslos ehrlich und auf den Punkt gebracht beschreibt er das Schicksal, dem Roman und Karsten ausgesetzt sind. Trotzdem macht der Roman nicht traurig und verliert seinen positiven Grundton nicht.
dbna, Juni 2015

(…) der Stressenreuter’sche Plauderton macht auch dieses Thema zu lockerer Unterhaltung. (…) Ein emotionales, aber nicht sentimentales Buch, das am Ende trotzdem zu Tränen rührt.
Männer, Mai 2015

Erzählen schafft Nähe und Intimität selbst zum Schrecklichsten, Geschichten lassen greifbar erscheinen, was verloren ist oder womöglich nie existiert hat (…) Ein schöneres Buch über eine schwule Liebe hätte Jan Stressenreuter nicht schreiben können.
Veit Schmidt – Buchhandlung Löwenherz

Wie zuletzt in „Wie Jakob die Zeit verlor“ (…) wagt sich der Kölner Autor auch in seinem neuen Roman an einen in der deutschsprachigen Literatur bislang kaum behandelten Aspekt der (schwulen) Lebenswelt: Demenz. (…) „Haus voller Wolken“ ist so zum einen ein Roman über einen angekündigten, unaufhaltsamen Verlust und über eine Liebe, die an ihre Grenzen gerät.
Axel Schock/Blog der Deutschen Aids-Hilfe